Sieger: Ralf Nagel, Markus Reger, Oliver Meinhard, Mathias Wachter
Riedl Sailing
mandigo unterstützt Siegerboot
Riedl Sailing gewinnt den Oktoberfestpreis am Starnberger See.
Markus Reger (Chiemsee Yacht Club) ist ein erfolgreicher Segler im Star. Nach Beendigung seiner Karriere mit Siegen in Kiel und als Deutscher Meister stieg er in die Melges 24 ein. Und siegt nun endlich das erste Mal bei der schweren Konkurrenz am Starnberger See.
 
Die Mini-Offshore Rennyacht Melges 24 ist für Vergleiche, Rennen und hohe Geschwindigkeiten gebaut und fasziniert alle Segelstars weltweit. Hier vergleicht man sich, hier kämpft man auf Augenhöhe mit den Größen anderer Weltteile, anderer Klassen.

Mit seiner Crew Ralf Nagel, Olli Meinhard und Matthias Wachter trat der Breitbrunner Markus Reger zu sechs sehr schwierigen Wettfahrten am Starnberger See/ Bayerischer Yacht-Club (BYC) an. Gegner waren keine Geringeren als Christian Schäfer (North Sails), Nathalie Keller (EFG-Bank) und Günter Tzeschlok (Ka Nalu Nui) und weitere 21 harte Nüsse der Melges-Szene. Der Wind schwankte zwischen drei Beaufort und so wenig, dass der riesige Genaker gerade noch stand.

Nach den zwei Ersten, zwei Zweiten und zwei Plätzen in den Zehnern meinte Reger erleichtert: "Endlich ist der Knoten geplatzt!".
Wir treiben RFID voran
mandigo GmbH
Systemintegration für die automatische Identifikation.
2002 gründeten Ralf Nagel und Arno Stein die mandigo GmbH mit dem Ziel, ihr Know-how in der Transpondertechnik und Mikrointegration auszuschöpfen und die Entwicklung der automatische Identifikation durch Smart Labels auf dem Markt voranzutreiben.
"schön ist", begeistert sich Ralf Nagel "das durch den Einweg Transponder Handhabungskosten reduziert werden und durch die geringe Aufbauhöhe verschwindet er in den Gegenständen, etwa in Papier, Folien, Gehäusen, Verpackungen oder Kleidung."
mandigo checkt die technischen Erfordernisse, die wirtschaftlichen Faktoren, übernimmt Design und Fertigung der kundenspezifischen Transponder und überwacht Installation und Einsatz.
Soundjata history
Name mandigo
mandigo
Woher kommt der Name mandigo?
 
Soundjata ist der große Held des Mittelalters, den in Westafrika fast jedes Kind kennt. Nach dem Untergang des legendären Reiches Ghana (9.-13.Jh) (in etwa im heutigen Senegal) waren kurzzeitig große Gebiete Westafrikas unter die Herrschaft des tyrannischen Königs Soumaoro geraten. Soundjata dem Prinzen aus dem kleinen Königreich Mandigo, gelingt es die unterworfenen Völker unter seinem Kommando zu vereinen und Soumaroaro 1235 bei Krina entscheidend zu schlagen.
Dies ist der Beginn eines großen und blühenden Handelsreiches in Westafrika, welches seine größte Blüte etwa 100 Jahre später unter Kankou Moussa erlebte und sich über ein Gebiet von etwa der Fläche Westeuropas erstreckte.
Der Historiker D. T. Niane aus Guinea hat diese Geschichte, die nach alter Tradition nur mündlich weitergegeben werden darf, aufgezeichnet und erzählt sie uns durch den Mund des Griots Djeli Mamadou Kouyaté. D.M. Kouyaté will uns jedoch nicht nur eine spannende Geschichte erzählen, sondern er will auch belehren. Und so erhalten wird aus seinem Munde am Beispiel des bösen Sosso-Königs Soumaoro und des guten Soundjata auch einen spannenden und plastischen Einblick in westafrikanisches Denken.
Das Soundjata Epos gehört zweifellos zu den großen Epen der Weltgeschichte, ist bei uns jedoch fast unbekannt. Es wurde auf deutsch zuletzt 1987 bei Philipp Reclam jun., Leipzig verlegt, ist aber bedauerlicherweise schon lange vergriffen.

mandigo talk

RFID Tags machen es möglich, dass intelligente Objekte mit ihrer intelligenten Umgebungen kommunizieren – und das mit optimalem Kosten-Nutzen-Effekt.

Die Anwendungsmöglichkeiten für RFID sind vielfältig, auch in Bereichen die über die bisherigen Einsatzgebiete hinausgehen.

So könnten die sprechende Milchflasche, die dem Kühlschrank ihr Ablaufdatum kommuniziert oder die Handtücher, die der Wäscherei automatisch mitteilen, mit welcher Temperatur sie gewaschen werden wollen, in naher Zukunft zur Realität werden. Im Haus der Zukunft sind Möbel und andere Haushaltsgeräte digital erfasst und steuern ihre Reinigung und Reparatur automatisch. Diese Beispiele klingen sehr futuristisch, zeigen aber, dass die RFID-Technologie in ihrem derzeitigen Status nur ein sogenannter technischer Enabler ist, der ausbaufähig ist.

Ein Mikrowellengerät liest die Informationen auf dem Tag der Verpackung einer Tiefkühl-Lasagne und stellt automatisch die richtige Garzeit und Temperatur ein, oder anders gesagt, die Tiefkühl-Lasagne weiß, wie lange und bei welcher Stärke sie in der Mikrowelle garen muss.

Samstagvormittag und keine endlosen Wartschlangen an der Kasse? Zu schön um wahr zu sein? Mit RFID wird es möglich: „Things talk to things” ist auch hier wieder das Stichwort. Produkte im Supermarkt kommunizieren mit dem Einkaufswagen, in den sie gelegt werden. Eine Antenne im Wagen liest die Informationen, um sie anschließend an der Kasse an die dort angebrachte Antenne weiter zu geben – kein Scannen von Hand, keine Probleme bei "Nichtauszeichnung" – der Kunde verlässt den Laden durch ein Gate, die Rechnung wird automatisch von seinem Konto abgebucht.

Wir integrieren Transpondertechnologie in den Alltag und machen Visionen greifbar!

Innovativ und schnell
Bayern Innovativ - Best Practice
Mit Innovationsförderung 'aktiv' an die Spitze
Nach der anhaltenden Erfolgsstory des bibchip in der Zeitmessung für Laufver-anstaltungen brachte mandigo 2009 den biactiv Aktivtransponder auf den Markt und nun den bibchip nano, den UHF passiv Transponder für den low cost Bereich.
Innovationsmanagement
Für beide Entwicklungen war die große Anzahl an Nachfragen aus dem Sportmarkt ausschlaggebend: „Durch den intensiven Meinungsaustausch mit unseren Kooperationspartnern, den Zeitnehmern, Veranstaltern und Athleten kommen wir immer wieder auf neue Produktideen, die auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind“, so Ralf Nagel, Geschäftsführer von mandigo während einer IHK Veranstaltung zum Thema „Innovationsmanagement“.
 
biactiv Launch
Im Laufe des Jahres konnte endlich der biactiv gelauncht werden, ein Aktivtransponder, der für die Zeitmessung speziell von Multisportveranstaltungen sowie High-Speed Anwendungen entwickelt wurde. Die Entscheider im Bewilligungsauschuss der IHK waren schließlich so überzeugt von der Performance des biactiv, dass sie sich für die Förderung des biactiv mit einem sog. Innovationsgutschein des Landes Bayern entschieden. Entwickler aus dem Fraunhofer Institut und von mandigo, denen die Produktrealisierung gelang, sind stolz auf die Förderung und das Resultat des Entwicklungsprojektes.
 
Ziel ist die Marktführerschaft im "aktiv" Bereich.
Ralf Nagel ist sicher: "Nach mehr als 2 Millionen gemessen Start- und Zielzeiten mit dem bibchip, wird auch der biactiv wieder den Standard in der Sportzeitmessung mit aktiven Transpondern setzen. Kunden- bzw. Athleten-Erfahrungen aus dem Triathlon-, Duathlon- und Radsportbereich haben uns bestätigt, dass der Aktivtransponder von mandigo für Veranstalter und Teilnehmer das optimale Produkt für eine zuverlässige und leicht handhabbare Zeitmessung ist."
Hervorgehoben wird vor allem die leichte Handhabung und dass für eine exakte Zeiterfassung keine Interaktion des Athleten notwendig ist. Die Zeitnahme erfolgt auf mehrere Meter Abstand mit einer Antenne, ohne den Transponder an Boxen oder Empfängern vorbeiführen zu müssen. Auch hohe Geschwindigkeiten oder äußere Einflüsse wie Wasser, Kälte, Hitze oder Stöße beeinflussen die Leistungsfähigkeit der biactiv-Zeitmessung nicht.

 
High Speed Chip Timing
Mittlerweile hat sich der biactiv bei Straßenradrennen, bei Mountainbike- und Triathlonveranstaltungen als Aktivtranspondersystem einen Namen gemacht. Jüngst konnte er nun auch erfolgreich beim Sechstagerennen in München eingesetzt werden. 100% Detektion bei Geschwindigkeiten bis zu 70 km/h bestätigten die überzeugende Leistungsfähigkeit des biactiv Systems.
Marcel Heinig Superstar
Marcel Heinigs Fabelweltrekord
50 olympische Triathlons in 10 Tagen
Der 10 Tage-Triathlon hatte 2006 seine Premiere. An zehn aufeinanderfolgenden Tagen wird täglich ein Triathlon der gleichen Distanz absolviert. Im Premierenjahr war Marcel Heinig weltweit einer von neun Athleten, die es vollbrachten, täglich die Distanz des legendärsten Triathlons der Welt – den Ironman Hawaii – zu absolvieren.
Marcel gewann nicht das Gesamtrennen, errang aber den Weltrekord in seiner Altersklasse und wurde gleichzeitig Inhaber des Gruppenweltrekords. Drei Jahre später sollte die dritte Austragung des 10-Tage-Triathlons den Athleten wieder täglich die Ironmandistanz abverlangen. Diesmal beabsichtigte er jedoch, sich ein größeres Ziel zu stecken und erkundigte sich bei der Wettkampforganisation, ob man es ihm bewillige, den Ultratriathlon in neue Dimensionen zu hieven: 50 Olympische Triathlons mit insgesamt 75 Schwimm-, 2.000 Rad- und 500 Laufkilometern sollten dem Teilnehmer dabei abverlangt werden. Obwohl es zu einer öffentlichen Ausschreibung des Events kam, fand sich kein weiterer Athlet und Marcel trat dieses Mammutvorhaben allein an. Er kämpfte sich mit eisernem Enthusiasmus in 175 Stunden durch alle 50 Triathlons und schwamm, radelte und lief innerhalb von 10 Tagen weiter als je ein Mensch zuvor.
30 µm Chip zwischen 2 Lagen Papier Fraunhofer IZM München
Chip in Papier
Eine neue Generation von Etiketten und Eintrittskarten
Der ultradünne Chip wird durch spezielle Verfahren in Papier- oder Kunststofflaminate eingebracht und wird somit fest integriert in Etiketten, Verpackungen, Eintrittskarten ...
Die Information bleibt also stehts bei der Ware und kann ständig auf den neuesten Stand gebracht werden.
Die Anwendungsgebiete sind vielfältig.
Der Chip in Papier setzt neue Maßstäbe.
Anwendungsbeispiel beim sogenannten Ticketing: Kundenspezifische Daten können zum Beispiel direkt in einer Eintrittskarte gespeichert werden. Dies eröffnet dem Bereich Marketing neue Möglichkeiten: eine direkte Ansprache des Besuchers, völlig Datenbank unabhängig und in Echtzeit.

Hier noch eine Danksagung an das Fraunhofer Institut IZM für das schöne REM Bild.
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